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Gesundheitswesen im Kleinen ganz groß mit KOCK +VOESTE – das Patientengespräch

Nov 2012 04

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank schult zusammen mit KOCK+VOESTE Ärzte und Zahnärzte in erfolgreichen Techniken effektiver und respektvoller Arzt-Patienten-Kommunikation

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Stephan Kock, Geschäftsführer der KOCK+VOESTE GmbH


Berlin/Köln. Welcher Arzt fühlt sich nicht oft missverstanden von seinen Patienten? Dabei ist das Gespräch der eigentliche Ort, an dem Medizin geschieht. Hier setzt die Heilung an. Aber eben nur, wenn das Patientengespräch zielgerichtet, professionell und mit der erhofften, genügenden Compliance durchgeführt wird. Um diese Voraussetzungen zu schaffen, hat die apoBank Köln zusammen mit KOCK+VOESTE, Marktführer der Berater für Heilberufler, die dreiteilige Seminarreihe „Begegnung im Gespräch“ insbesondere unter psychosozialen Gesichtspunkten ins Leben gerufen.

Während Ende September in Köln bei der ersten Veranstaltung der Reihe die Kommunikations-Grundlagen vermittelt wurden und den Teilnehmern an Beispielen bewusst gemacht wurde, was sie an ihrer eigenen, täglichen Gesprächsführung optimieren können und sollten, hat der kürzlich stattgefundene zweite Teil der apoBank-Fortbildungsreihe den Fokus auf die hilfreichen Instrumente und Techniken für die Arzt-Patienten-Kommunikation gerichtet.

„Kommunikation an sich wird viel zu oft auf die leichte Schulter genommen sowie ihre Struktur und Funktionsweise ignoriert. Wir steigern mit dieser Reihe deshalb ganz gezielt bei den Teilnehmern“, so Referent Stephan Kock, Geschäftsführer der KOCK+VOESTE GmbH, „die kommunikative Kompetenz des Heilberuflers. Das wirkt sich“, so Kock weiter, „direkt positiv auf die Patienten-Zufriedenheit und last not least auf die eigene Zufriedenheit des Praxis-Chefs aus“.

Kock vermittelte insbesondere, wie wichtig beim Patientengespräch die richtige Distanz beim passenden Einsatz von Empathie ist und wie man unter anderem durch richtiges, aktives Zuhören Fehlerquellen in der Arzt-Patienkommunikation vermeiden kann.
Auch die physische Gesprächssituation, also schon allein die Art wie der Arzt dem Patienten gegenübersitzt, hat Wirkung. „Es lauern“, so Kock, „überall diese Compliance-Stolpersteine. Man kann eben nicht nicht-kommunizieren. Wir kommunizieren immer; bewusst oder unbewusst bewirken wir damit etwas. Was die Teilnehmer dieser Reihe lernen, ist kurz gesagt, dieses Wirken bewusst zu steuern“. Im dritten Teil dieser Reihe liegt der Fokus dann auf besonders schwierige Gesprächssituationen wie zum Beispiel dem Überbringen von schlechten Nachrichten.


Nächster Termin:

7.11.2012, Köln, Begegnung im Gespräch III  - Schwierige Gespräche und Situationen
Veranstalter: apoBank Köln