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Praxisübernahme – Gründung mit Kurskorrektur

Fallbeispiel Zahnarztpraxis

Ausgangslage
Als Zahnarzt Dr. K. nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums eine modern ausgestattete Praxis übernahm, schien alles perfekt. Trotz Inhaberwechsels blieben die Patienten, Dr. K. kam gut mit dem Praxisteam zurecht, nur die Stelle einer zahnärztlichen Kollegin hatte er neu zu besetzen. Zahnarzt Dr. K. war mit dem Verlauf seiner Existenzgründung zufrieden.

Fünf Jahre später aber realisierte er, dass die Praxiseinnahmen immer weniger ausreichten. Dr. K. versuchte, Kosten zu minimieren: Er trennte sich von seiner angestellten Zahnärztin und besetzte stattdessen eine Assistenzstelle. Kurzzeitig verlangsamte sich die Negativentwicklung, stoppen aber ließ sie sich nicht. Dr. K. suchte professionelle Unterstützung bei Kock + Voeste.

Analysieren.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch analysierte Kock + Voeste alle praxisrelevanten Daten mehrere Jahre rückblickend im Verhältnis zu anderen Zahnarztpraxen, hinsichtlich der Ausstattung und Standortvoraussetzungen sowie der Ertrags-, Liquiditäts- und Vermögensentwicklung von Praxis- und Privatbereich.

Einige Ergebnisse dieser Phase:

    Sowohl Fallwerte (- 70 %) als auch Fallzahlen (-10 %) liegen unter dem Fachgruppendurchschnitt.
    Nach der personellen Veränderung ist die Kostenstruktur unauffällig.
    Das Praxisteam arbeitet produktiv.
    Die endgültige Praxisfinanzierung gekoppelt mit Leasingsfinanzierung belasten die Praxisrendite.

Die Analyse ergab, dass Dr. K. noch in der Lage sein müsste, die Liquiditätskrise aus eigener Kraft zu überwinden. Eine strategisch wichtige Entscheidung hatte er mit der personellen Veränderung bereits getroffen. Mit Unterstützung der Bank könnte der Gesundungsprozess deutlich beschleunigt werden. Die Praxis benötigt schnell deutliche Steigerungen von Fallzahlen und Fallwerten.

Optimieren.
Kock + Voeste stellte die Finanz- und Liquiditätsplanung auf und schlug eine Abrechnungsanalyse, ein Kommunikationstraining für das gesamte Praxisteam, die Aufstockung des Praxispersonals um eine volle Stelle sowie engmaschiges Controlling vor. Das Konzept überzeugte, alle Maßnahmen wurden mit Unterstützung der Bank (Aussetzung von Tilgungsraten) umgesetzt.

Gewinnen.

Schnell zeichnete sich die Wirksamkeit der Maßnahmen ab: Um 140.000 EURO mehr konnte Dr. K. seine Einnahmen innerhalb von zwei Quartalen steigern. Die Praxiskosten blieben im Zielkorridor. Dr. K.s Zahnarztpraxis befindet sich endlich auf Erfolgskurs und findet in ihr wirtschaftliches Gleichgewicht.

Fazit:
Praxisprobleme müssen ganzheitlich betrachtet und behandelt werden. Strategische Fehler führen – sofern diese nicht rechtzeitig korrigiert werden – immer in eine Liquiditätskrise. Je früher gehandelt wird, desto wahrscheinlicher, schneller und kostengünstiger der Erfolgskurs.
Ungenutzte Potenziale können Praxen ernsthaft aus dem Gleichgewicht bringen.

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